Das klassische Leiterspiel (Amidakuji), nur ohne Gekritzel. Gib die Ergebnisse ein, jeder zieht eine Kugel — und das Resultat ist sofort da und fair.
In Japan heißt es Amidakuji, in China Ghost Leg, in Korea Sadaritagi: Das Leiterspiel ordnet jeder Person ein verdecktes Ergebnis zu — wer gewinnt den Preis, wer holt Kaffee, wer spült ab. Die Papierversion hat ihre Probleme: Jemand muss sie zeichnen, in letzter Sekunde kommen verdächtige Linien dazu, und bei einer großen Gruppe dauert das Nachverfolgen der Wege ewig. Diese Version behält die Spannung und spart den Aufwand.
1. Gib die Ergebnisse in die Maschine ein — eins pro Person (z. B. 1× „Gewinn“ und 5× „Niete“, oder eine Strafe wie „Kaffee holen“) 2. Alle ziehen nacheinander je eine Kugel 3. Gezogene Kugeln werden automatisch ausgeschlossen, sodass jedes Ergebnis genau einmal vergeben wird — genau wie bei einer echten Leiter Das Eine-Kugel-pro-Person-Prinzip ergibt exakt dieselbe Eins-zu-eins-Zuordnung wie eine Leiter.
Ein lustiger Fakt: Eine handgezeichnete Leiter ist nicht wirklich zufällig — die Ergebnisse landen tendenziell nah an der Startposition jeder Person, und mehr Querstriche beheben das nur teilweise. Eine Zufallsziehung hat keine solche Verzerrung. Jede Person hat bei jedem Ergebnis exakt die gleiche Chance, jedes Mal.
Sechs Ergebnisse sind vorbereitet — ein Gewinn, einmal Kaffee holen. Zieht abwechselnd!
Gib deine Mitspieler oder Strafen ein und zieh in Sekunden los.
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